Broilers kassieren drei Niederlagen

Keine Chance ohne etatmäßigen Torhüter Renaldo - Spiel gegen SG Siemens abgesagt - Unterstützung durch Cheerleaders

Am dritten Spieltag der Berlin-Liga kassierten die Berlin Broilers gleich drei Klatschen. Gegen den Tabellenführer HE Steglitz 2 gab es eine 6:16 Niederlage. Dabei gingen die Broilers mit 1:0 und nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich auch mit 2:1 in Führung. Am Ende erwies sich der mit Bundesliga-Stars gespickte Gegner jedoch als zu stark für die tapfer kämpfenden Broilers.

Im zweiten Spiel gab es gegen das Farm-Team von HES2 HE Steglitz 1 eine 9:17 Niederlage. Auch in diesem Spiel gingen die Broilers mit 2:1 in Führung und konnten sich nach einem 2:7 Rückstand noch bis auf 7:8 herankämpfen. Am Ende brach die Abwehr jedoch in sich zusammen. An der Unterstützung von außen kann es jedoch nicht gelegen haben. Die Cheerleader der Rockets, in den knappen Leibchen der Klapperschlangen, feuerten die Broilers mit Hingabe an.

Ein wahres Debakel gab es dagegen gegen den AC Berlin. Mit 8:23 gab es ein gegen den ACB noch nie dagewesenes Debakel. Die Broilers hatten gegen den ACB zu keinem Zeitpunkt die Chance, dass Ruder herumzureißen. Hier hätte dem heroischen Kampf der Broilers wahrscheinlich weitere Unterstützung auf dem Feld gut getan.

Das mit Spannung erwartete Duell gegen die SG Siemens, die sich noch vor Wochenfrist im niederländischen Enschede deutlich hinter den Broilers platzieren konnte, wurde dagegen abgesagt.

Erfreulich bleibt festzuhalten, dass sich Robert nach diesem Spieltag in der Spitzengruppe der Topscorer festgesetzt hat und den Steglitzer Torschützen auf den Fersen ist. Auch unser Neuzugang Roland wusste sich mit fünf Toren gut in Szene zu setzen, auch wenn er die erste Zeitstrafe der Saison gegen die Broilers verursachte. Ebenfalls ist zu vermerken, dass Stefan als bester Spieler des Spiels gegen HES1 ausgezeichnet wurde. Leider stand den Broilers nicht der etatmäßige Goalie Renaldo zur Verfügung. Mit seiner Unterstützung hätten die Spiele sicherlich ein anderes Ende genommen. 

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